Filmkritik: e-motion – und wie Atemtherapie Dir helfen kann

„Lass los und du bekommst, was für dich bestimmt ist“

Der Film „e-motion“ erzählt über Erklärungen von Experten und Wissenschaftlern (z.B. Neale Donald Walsch, Dr. Bradley Nelson, Dr. Joe Dispenza, Sonia Choquette, Dr. Darren Weisman, Nassim Haramein) wie unser Unterbewusstsein unsere Gesundheit bestimmt.

„Das Unterbewusstsein ist 1000 mal kraftvoller als Dein Bewusstsein“
Tor Nørretranders

Es wird gesagt, dass über 90 % unserer Krankheits-Symptome durch Stress entstehen, der durch alte, unverarbeitet Erlebnisse (meist aus der Kindheit) heutige Emotionen hervorruft. Diese alten Emotionen kommen aus unserem Unterbewusstsein und sind noch nicht verarbeitet und blockieren daher unser Nervensystem auf atomarer Ebene. Dadurch kann die Energie in unserem Körper nicht frei fließen und Symptome wie Rückschmerzen, Kopfschmerzen, Krebs, Allergien, Verdauungsprobleme, Depressionen und viele andere entstehen.

Unser Alltag wird oft durch Stress bestimmt und wir bzw. unser Nervensystem / Körper befindet sich im Notfall-Modus. Dadurch entstehen Ärger, Wut, Aggression, Angst, Hass, Vorurteile, Sorgen, Unsicherheit, Hoffnungslosigkeit, Ohnmacht, Depressionen und weitere Gefühle, die auch auf einem chemischen und energetischen Level unseren Körper angreifen. Für den Körper ist es egal ob dieser Stress gerade real ist, oder ob wir nur daran denken und dieser Stress in der Vergangenheit stattgefunden hat oder wir ihn in die Zukunft projizieren. Dieser Stress (und allein die Gedanken daran) beeinflusst unsere Gene und es ist wissenschaftlich nachgewiesen, dass unsere Gedanken somit Krankheiten erzeugen können.

„Krankheits-Symptome sind die Signale des Körpers, das sich etwas im Ungleichgewicht befindet und von uns emotional verarbeitet werden will“

„Wir sollten unseren Gefühlen / Körper-Symptomen zuhören, sie respektieren, sie ehren und sie dann loslassen“

Wie kann die Atemtherapie mir da helfen?

Genau das ist auch was ich durch die Ganzheitliche Integrative Atemtherapie bei mir selbst feststellen konnte. Ich wiederhole traumatische Erfahrungen, in denen ich meist als Kind etwas emotional nicht verarbeitet habe, in meinem erwachsenen Leben immer wieder, bis sie zu Ende gefühlt wurden. Dazu bietet die Atemtherapie einen geschützten Rahmen und den Atem als wunderbares alltägliches Werkzeug, um in Begleitung sich diese emotionalen Blockaden bewusst zu machen und dann los zu lassen.

Wie Rückenschmerzen durch den Atem verschwinden können

Ich hatte selber jahrelang Rückenschmerzen, die ich selbst durch Yoga und regelmäßige Besuche beim Chiropractor nicht völlig weg bekam. Erst durch eine Atemsitzung in der diese Rückenschmerzen immer präsenter wurden, so dass ich mit Hilfe des Atems dort hinein spürte, konnte ich die Ursache erkennen (ein Trauma aus dem Säuglingsalter) und in einigen Atemsitzungen loslassen. Jetzt habe ich einen gesunden Rücken ohne Symptome von Schmerzen, die früher meine tägliche Arbeit am Schreibtisch sehr mühselig machten.

„Gestern war ich schlau und wollte die Welt verändern, heute bin ich weise und verändere mich selbst“
Rumi

Der Film ist leider etwas amerikanisch, aber die Aussagen der Wissenschaftler sind gut zusammen geschnitten. Er erklärt auf diese Weise wie verdrängte Emotionen entstehen, sich körperlich manifestieren (was sich sogar wissenschaftlich zeigen und beweisen lässt) und erklären das Gesundheit und Wohlbefinden durch eine Verarbeitung auf der Gefühlsebene wieder entstehen können.

 

Hier der Anfang des Films: „e-motion – Lass los und du bekommst, was für dich bestimmt ist“

 

Jetzt die Atemtherapie und Dich selbst besser kennen lernen

Wenn Du neugierig bist, wie die Atemtherapie Dir mit Deinen Gefühlen, seelischen Problemen und auch körperlichen Symptomen weiterhelfen kann, lade ich Dich zu einem Vortrag über die Atemtherapie und eine Einzelsitzung zum Kennenlernen der Ganzheitlichen Integrativen Atemtherapie ein.

Rufe am besten gleich an und vereinbare einen Termin, ich freue mich Dich kennen zu lernen und Dich bei Deiner persönlichen Heilung zu unterstützen.

Tobias Fritz

 

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„Wenn ich keine Angst hätte, dann würde ich …“

Geschrieben von am 2. Februar 2016

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